Pressemitteilung
04.05.2026
Die Landtagsabgeordnete Cindy Holmberg aus dem Wahlkreis Hechingen-Münsingen freut sich: „Gut ausgebautes Netz macht Radfahren und zu Fuß gehen immer sicherer und attraktiver.“
Der Landkreis Reutlingen sowie der Zollernalbkreis profitieren auch in diesem Jahr vom heute vorgestellten Förderprogramm des Landes.
Die Verbesserungen für den Fußverkehr an der Stuttgarter Straße (Bereich Brücke über die Erms) in Metzingen, der barrierefreie Umbau des Fußgängerübergangs an der K7178 in Hechingen, der Fußgängerüberweg an der K 6701 in Münsingen-Dottingen, der Fußgängerüberweg an der K6769 in Münsingen, der Anschluss der Wohngebiete "Neue Wiesen" und "Am Breitenstein" Bad Urach zur Verbindung Bleiche, die Anlage eines Gehweges in Zwiefalten/Sonderbuch sowie der Fußgängerüberweg an der K6734 in Gomadingen fanden sich schon im Bauprogramm.
Die Radwege K6706 Wittlingen und K6747 Tiefental, die Radverbindung zwischen Dettingen Bleiche und Bad Urach und die Radwegenetzverbesserung in der Stadt Hechingen fanden sich ebenfalls bereits im Bauprogramm.
Sicherheitsverbessernde Maßnahmen des Geh- und Radweges entlang der K6729, die Verbesserung des Rad- und Fußverkehrs entlang der Erpf (zwischen Burladingen/Stetten u.H. und Sonnenbühl/Erpfingen) sowie der Neubau eines Geh- und Radweges zwischen Ermskanal und Friedrich Henning-Weg in Metzingen fanden sich schon im Bauprogramm.
Neu ins Programm hinzugekommen ist in diesem Jahr der Radweg K6761 in Grafenberg entlang der Metzinger Straße im Zuge einer Verkehrsraumneugestaltung.
„Der Ausbau der kommunalen Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur geht voran. Baden-Württemberg gilt nicht umsonst als Vorbild bei der Rad- und Fußverkehrsförderung“, freut sich die Grüne Landtagsabgeordnete und stellv. Fraktionsvorsitzende Cindy Holmberg. „Radfahren und zu Fuß gehen ist Klimaschutz. Klar ist: Wenn wir wollen, dass die Menschen mehr selbst aktiv mobil sind, brauchen wir ein möglichst lückenloses Netz gut ausgebauter Wege. Unser Ziel ist es, dass auch der Weg zum Arbeitsplatz immer mehr mit dem Rad oder zu Fuß zurückgelegt wird. Denn aktiv mobiles Pendeln ist gesund.“
Im Rahmen des Landesgemeindefinanzierungskonzepts – kurz LGVFG - fördert das Land die kommunale Rad- und Verkehrsinfrastruktur. Das Landesprogramm zur Förderung von kommunaler Radverkehrsinfrastruktur für die Jahre 2026 bis 2030 umfasst mehr als 1.000 Maßnahmen und löst mit einer Landesförderung von rund 500 Millionen Euro Investitionen mit einem Wert von über einer Milliarde Euro aus.
Hier gibt es mehr Infos:
Radverkehr, Fußverkehr, Infrastruktur, Förderung, LGVFG | Regierungspräsidien Baden-Württemberg